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Sinisa

Lösungen entwickeln

Mobbing


Mobbing (anpöbeln, schikanieren) bedeutet, dass eine Person oder eine Gruppe am Arbeitsplatz von gleichgestellten, vorgesetzten oder untergebenen Mitarbeitenden schikaniert, belästigt, beleidigt, ausgegrenzt oder mit kränkenden Arbeitsaufgaben bedacht wird. Die gemobbten Personen geraten durch die Gruppendynamik (oder durch das Machtgefälle) in eine unterlegene Position, aus der sie alleine nicht mehr herausfinden können. Sie werden durch das System in dieser Rolle fixiert, was zu entsprechenden Opfer-Gefühlen und Opfer-Haltungen führt. Sie fühlen sich krank aufgrund der ständigen Intrigen, die Ihnen Ihre Kollegen spinnen? Oder sind Ihnen schon ganz eindeutige „Fettnäpfchen“ gestellt worden, nur damit Sie im Berufsleben nicht weiterkommen? Mobbing ist die letzten Jahre leider zum zentralen Thema geworden, und das nicht nur am Arbeitsplatz, auch unsere Kleinsten in der Schule sind schon von diesem Büro- oder Klassenzimmerterror betroffen.

Mobbing-Dynamik - 1.Phase: schlechte Konfliktbewältigung
Am Anfang eines Mobbing-Prozesses steht oft ein unausgetragener Konflikt, der mit der Zeit am Arbeitsplatz unterscwellig weiter wirkt und das klima vergiftet. Allgemein herrscht eine aggressivere, gereizte Stimmung unter den Mitarbeitern, es wird aber-zum Teil aus Angst – nichts dagegen unternommen.

2. Phase: Feindseligkeiten
Spitze Bemerkungen und Gehässigkeiten gegenüber bestimmten Personen sind gemäß dem Sündenbock-Phänomen die Folge. Es entsteht ein Ungleichgewicht. Die Feindseligkeiten nehmen zu und richten sich gezielt gegen eine bestimmte Person oder Gruppe. Der ursprüngliche Konflikt tritt dabei in den Hintergrund. Es kommt zur Polarisierung in eine „Opferrolle“ und eine „Täterrolle“. Auch bilden sich „Mythen“ über die betroffene Person (z.B:“ Wenn Frau ? nicht im Team wäre, könnten wir viel schneller arbeiten“). Immer mehr Vorgesetzte fühlen sich verunsichert. Wann sollen sie ihre eigentliche Führungsaufgabe wahrnehmen und allenfalls auch unbequeme Entscheide fällen und bei welchen Entscheidungen ist eine Mitsprache der mitarbeitenden sinnvoll? Sobald ein Machtvakuum entsteht, nützen Einzelne oder bestimmte Gruppen diese Situation aus und streben selbst nach mehr Macht. Das kann der Anfang von Grenzüberschreitungen, Machtmissbrauch und Mobbing sein.

Das bedeutet: „Kampf dem Mobbing“ durch

  • Vorbeugende Maßnahmen: z.B. für ein gutes Arbeitsklima Sorge tragen
  • Beseitigung des als Krankheitsursache wirkenden Mobbings
  • Sich einen Überblick über das Problem verschaffen
  • Die Situation konkretisieren
  • Sich mit der Situation arrangieren
  • Sich von der Situation zurückziehen

Online und in meiner Praxis „Sinisa“ und „SINISA-Isabell“ erhalten Sie kompetente Hilfe und meine Beratung richtet sich immer an Betroffene als auch an Angehörige, die gerne helfen würden.

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