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Sinisa

Lösungen entwickeln

Sucht und Abhängigkeit


Der Begriff bezeichnet zum einen das übermächtige und unwiderstehliche Verlangen, eine bestimmte Substanz immer wieder einzunehmen, um sich mental besser zu fühlen (psychische Abhängigkeit) und zum anderen eine körperliche Symptomatik, die durch Dosisteigerung und dem Auftreten von Entzugserscheinungen gekennzeichnet ist (körperliche Abhängigkeit). Suchtmittelgenuss – Konsum – Missbrauch – Abhängigkeit!

Vielleicht stellt sich für Sie einiger Zeit die Frage, wo Sie stehen? Tabak, Alkohol, Drogen aber auch Internet, Konsumrausch, Kaufsucht, Sex, pathologische Spiele, Medikamente können dem Menschen beherrschen. Suchtmittelabhängigkeit, die durch Ihre immer wiederkehrenden Situationen das menschliche Zusammenleben und die Persönlichkeit stören, familiäre, soziale, somatisch finanzielle und juristische Auswirkungen haben kann.

Nicht jeder Süchtige nimmt Drogen, und nicht jeder, der Drogen nimmt, ist süchtig! Ein zentrales Merkmal von Sucht ist der Kontrollverlust, d.h. der Süchtige ist nicht mehr in der Lage, den Konsum (Menge, Anlass und Zeitpunkt des Konsums) des Suchtmittels zu kontrollieren.

Sucht ist eine Krankheit

Bei Entzug sind körperliche Symptome wie Schwitzen, Übelkeit, Gewichtsverlust, Zittern und andere die folge. Es kann aber auch zu psychischen Entzugserscheinungen kommen, wie Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen.

Symptome psychischer (seelischer) Abhängigkeit

  • Unruhezustände
  • Getriebenheit, Gereiztheit
  • Angst
  • Schlaflosigkeit
  • Depressive Verstimmungen bis hin zu Selbstmordgedanken

Symptome physischer (körperlicher) Abhängigkeit
Körperliche Entzugserscheinungen treten nur bei Suchtmitteln mit Toleranzausbildung auf. Dazu gehören vor allem Opiate (z.B. Heroin), Alkohol, Barbiturate und viele weitere Dämpfungs- u. Schlafmittel sowie angstlösende Beruhigungsmittel. Im Vordergrund stehen – nicht nur bei den Opiaten – überschießende Reaktionen des vegetativen Nervensystems:

  • Unruhe
  • Schweißausbrüche
  • Gereiztheit
  • Frieren
  • Zittern
  • Schwindel
  • Schlafstörungen
  • Übelkeit
  • es kann aber auch zu Durchfällen, Erbrechen, Schmerzen im Bauchraum, der Gelenke und Glieder und Krampfanfällen kommen.

Wenn ein Mensch süchtig geworden ist, ist er darauf angewiesen, dass ihm seine Freunde, Familie oder diejenigen, die viel mit ihm zu tun haben ihre Wahrnehmung seiner Sucht rückmelden. Jeder Abhängige schafft sich seine eigene Realität, die durch chronischen Drogenkonsum noch weiter verwaschen wird.

Sinnvoll ist, ihn dazu zu bewegen, sich Hilfe zu holen (Arzt, Beratungsstelle).

Für abhängige Menschen gibt es viele Möglichkeiten eine Therapie zu machen.

Online und in meiner Praxis „Sinisa“ und „SINISA-Isabell“ stehe ich Ihnen jederzeit mit Rat und Tat einfühlsam und vertraulich via E-Mail Beratung oder Telefonberatung zur Seite.

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